LECTURNITY 4.0.p8: Release Notes

Änderungen von Release 4.0.p7 auf Release 4.0.p8:

 

Behobene Fehler

Folgende Fehler aus LECTURNITY 4.0.p7 wurden in LECTURNITY 4.0.p8 beseitigt:

  • Wiedergabeprobleme bei Video-Dokumenten in Safari unter iPhone OS 3.x: Wird eine Aufzeichnung als Video-Dokument auf einem Web-Server veröffentlicht und auf die zugehörige URL über den Safari-Web-Browser auf einem Gerät mit iPhone OS 3.0 oder höher (iPhone, iPod Touch, iPad) zugegriffen, dann wird die Fehlermeldung „Videowiedergabe fehlgeschlagen“ dargestellt und das Dokument nicht wiedergegeben. Dieses Problem tritt nicht bei Geräten mit iPhone OS 2.0 oder niedriger auf. Es tritt auch nicht nicht auf Geräten mit iPhone OS 3.x auf, wenn die Wiedergabe außerhalb von Safari erfolgt.

  • Position der Präsentationsleiste auf Voreinstellung zurückgesetzt: Wird die Position der Präsentationsleiste im Vollbildmodus verändert und LECTURNITY Studio neu gestartet, dann wird die Präsentationsleiste fälschlich trotzdem an der voreingestellten Position am rechten Desktop-Rand dargestellt.

  • Fehler bei Einstellungen für Server-Zugriff: Wird eine Aufzeichnung über „Erweitertes Veröffentlichen …“ im Kontextmenü veröffentlicht und das Speicherziel „Server“ ausgewählt, dann bleibt ein Klick auf „OK“ im Einstellungsdialog für den Server-Zugriff ohne Effekt. In Folge dessen können die Einstellungen nicht festgelegt und damit der Uplaod des Dokuments auch nicht durchgeführt werden.

LECTURNITY 4.0.p7: Release Notes

Änderungen von Release 4.0.p6 auf Release 4.0.p7:

 

Funktionalitäten

Die folgenden neuen Funktionalitäten wurden mit LECTURNITY 4.0.p7 eingeführt:

 

  • Information zu und direkter Zugriff auf das Speicherverzeichnis von Aufzeichnungen: In LECTURNITY 4.0.p7 zeigen Quickinfos über den Einträgen der Aufzeichnungen- und Quelldokumente-Ansicht den Pfad und Dateinamen der Aufzeichnung oder des Quelldokuments an. Die neue Funktion “Verzeichnis öffnen” im Kontextmenü der Aufzeichnung in der Aufzeichnungen-Ansicht öffnet das zugehörige Speicherverzeichnis im Windows Explorer.

 

Verbesserungen

Folgende Funktionalitäten, Eigenschaften und Module wurden mit LECTURNITY 4.0.p7 verbessert:

 

  • Aktivierung mit Lizenzschlüssel ohne Neuinstallation: Eine Evaluationsversion von LECTURNITY kann jetzt durch einfache Eingabe eines gültigen Lizenzschlüssels aktiviert und damit in eine Vollversion umgewandelt werden. Eine Neuinstallation der Software ist also nach dem Kauf nicht mehr erforderlich. Der Lizenzschlüssel kann im Informationsdialog (Startbild) des LECTURNITY Studios eingegeben werden.

 

Behobene Fehler

Folgende Fehler aus 4.0.p6 wurden in 4.0.p7 behoben:

 

  • Wiedergabeprobleme bei Flash-Dokumenten mit Hochkommata in Kapiteltiteln: Enthält eine Aufzeichnung Hochkommata in Kapiteltiteln, dann kann das zugehörige Flash-Dokument nicht korrekt wiedergegeben werden. Das Dokument kann zwar im Web-Browser geöffnet werden, aber die Dokumentenstruktur und die Navigationsleiste werden nicht dargestellt.

  • Fehlende mathematische Symbole in Flash-Dokumenten in Einzelfällen: Enthält eine PowerPoint-Folie mathematische Symbole, dann werden die zwar in LECTURNTIY korrekt importiert und dargestellt, aber in Einzelfällen nach der Aufzeichnung im zugehörigen Flash-Dokument nicht dargestellt.

  • Schaltfläche „Springe zur nächsten Seite“ auf der letzten Seite fälschlich inaktiv: Im Fensterlayout „Präsentation“ (Bildschirmpräsentation) kann mit der Schaltfläche „Springe zur nächsten Seite“ in der Präsentationsleiste die jeweils nächste von PowerPoint importierte, benutzerdefinierte Animation auf der Seite eingeblendet werden. Wird jedoch die letzte Seite des Dokuments erreicht, dann wird diese Schaltfläche fälschlich deaktiviert und ggf. vorhandene Animationen auf dieser Seite können nicht mehr eingeblendet werden.

  • Fehlerhafte Suchergebnisse in Flash-Dokumenten in Einzelfällen: Enthält eine Aufzeichnung Clips, dann wird der letzte Treffer einer durchgeführten Suche im zugehörigen Flash-Dokument mehrfach angezeigt. Zusätzlich werden in diesem Fall falsche Treffertitel angezeigt.

  • Fehlerhafte Positionierung der Favoritenleiste auf der Veröffentlichen-Schaltfläche in Einzelfällen: Ist die Veröffentlichen-Schaltfläche in der Aufzeichnungen-Ansicht des LECTURNITY Studios sehr weit unten auf dem Bildschirm positioniert, dann wird die Favoritenleiste fälschlich direkt über der Veröffentlichen-Schaltfläche dargestellt und verdeckt diese damit teilweise, wenn der Mauszeiger auf der Schaltfläche positioniert ist.

  • Leere Miniaturbild-Einträge nach Unterbrechung des Strukturierungsprozesses: Wird der Strukturierungsprozess nach Ende eines Screen Recordings mit „Später fortsetzen“ unterbrochen, dann werden in der Dokumentenstruktur im Editiermodus fälschlich selbst dann leere Miniaturbilder angezeigt, wenn der Strukturierungsprozess später fortgesetzt wurde.

  • Fehlerhafte Struktureinträge und Mausbewegungen nach Pause beim Screen Recording: Wird ein Screen Recording während der Aufzeichnung pausiert, dann sind die zu den Einträgen in der Dokumentenstruktur gehörenden Zeitpunkte in manchen Fällen nicht korrekt. Es wird also beim Mausklick auf diese Einträge an falsche Zeitpunkte in der Aufzeichnung gesprungen. Zusätzlich sind die im zugehörigen Simulationsdokument dargestellten Mausbewegungen fehlerhaft.

LECTURNITY 4.0.p6: Release Notes

Änderungen von Release 4.0.p5 auf Release 4.0.p6:

 

Funktionalitäten

Die folgenden neuen Funktionalitäten wurden mit LECTURNITY 4.0.p6 eingeführt:

 

  • Software-Simulationsmodus: Mit LECTURNITY 4.0.p6 können sehr einfach und bequem Software-Demonstrationen und -Simulationen erstellt werden, die Elemente, wie Interaktionen, Stop- und Zielmarken oder auch die neuen Legenden- oder Textfeld-Objekte enthalten. Der Anwender erstellt zuerst wie bereits von früheren LECTURNITY-Versionen gewohnt ein Screen Recording. Nach Ende der Aufzeichnung wird eine erweiterte Dokumentenstruktur dargestellt, die jetzt zusätzlich zu gewöhnlichen Einträgen neue Einträge für während der Aufzeichnung durchgeführte Mausklicks enthält. Diese zusätzlichen klick-basierten Einträge können jedoch über eine Einstellung ausgeblendet werden (ggf. auch dauerhaft, also für alle zukünftigen Aufzeichnungen). Dies ist vor allem dann interessant, wenn Anwender beispielsweise Präsentationen oder Schulungen aufzeichnen und daher die klick-basierten Einträge nicht benötigen. Im Editiermodus können vom Anwender Textfeld- oder Legenden-Objekte (also Sprechblasen) in das Screen Recording eingefügt werden. Diese neuen Objekttypen sind vielfältig konfigurierbar, so zum Beispiel in Position, Größe oder Darstellungszeit. Zudem können jetzt auch Interaktionsbereiche, Schaltflächen und Fragen in Screen Recordings eingefügt werden. Die Flexibilität der Interaktionsbereiche ermöglicht die Simulation von interaktivem Verhalten in den aufgezeichneten Anwendungen in vielfältiger Weise. Ein guter Startpunkt für ein Software-Simulationsdokument ist die Erstellung eines Demo-Dokuments, bei dem automatisch vordefinierte Legenden-Objekte mit „Weiter“-Schaltflächen passend zu den Positionen und Zeitpunkten der bei der Aufzeichnung durchgeführten Mausklicks erstellt werden. In Kombination mit den ebenfalls automatisch eingefügten Stopmarken kann dieses Dokument für eine erste Demonstration eines Arbeitsablaufs oder Prozesses innerhalb einer Software verwendet werden. Transferiert der Autor das Demo-Dokument mit Hilfe der Interaktionselemente in ein Simulationsdokument, dann können die zuvor demonstrierten Arbeitsabläufe in der Software vom Lerner in der Praxis getestet oder überprüft werden. Software-Simulationsdokumente haben ein wesentlich kleineres Datenvolumen als Screen Recordings und können insbesondere ohne Streaming-Server verwendet werden. Wie bei allen mit LECTURNITY erzeugten, interaktiven Dokumente können auch die Software-Simulationsdokumente in die verschiedenen, zur Verfügung stehenden Zielformate umgewandelt werden. Dies trifft im Prinzip auch für das Video-Format zu, wenn das Dokument nur grafische Objekte (Legenden, etc.) und keine interaktiven Objekte enthält.

 

Verbesserungen

Folgende Funktionalitäten, Eigenschaften und Module wurden mit LECTURNITY 4.0.p6 verbessert:

 

  • Generische Veröffentlichungsprofile: Mit LECTURNITY 4.0.p5 können benutzerdefinierte Veröffentlichungsprofile nur für einen bestimmten Dokumententyp, also eine bestimmte Kombination von enthaltenen Medien, verwendet werden. Gehört eine Aufzeichnung nicht zu dem Dokumententyp eines Profils, dann kann sie mit diesem Profil nicht veröffentlicht werden. Wird also beispielsweise eine Aufzeichnung ohne Video oder Clips als Basis für der Erstellung eines Flash-basierten Profils verwendet, dann kann dieses Profil nicht für Flash-Dokumente mit Video oder Clips verwendet werden, d.h. das Profil kann nicht auf Aufzeichnungen mit Video oder Clips angewandt werden. In LECTURNITY 4.0.p6 sind auch alle benutzerdefinierten Profile generisch in dem Sinne, dass sie für Aufzeichnungen beliebigen Dokumententyps verwendet werden können.
     
  • Web-Formate in Originalauflösung: In LECTURNITY 4.0.p6 werden alle Web-basierten Zielformate (Flash-Dokument, Windows Media-Dokument, RealMedia-Dokument) gemäß Voreinstellung in ihrer Originalauflösung und damit in bestmöglicher Qualität dargestellt. Dieser Skalierungsfaktor kann von Anwender im Web Player auf „Anpassen“ (zur Fenstergröße des Web-Browsers) eingestellt werden. Zusätzlich kann der Autor bereits bei der Veröffentlichung die Einstellung „Neues Browser-Fenster in optimierter Größe öffnen“ aktivieren, damit das Dokument nicht nur in Originalauflösung sondern mit exakt passender Fenstergröße geöffnet wird, falls die Bildschirmauflösung das zulässt. Ist also diese Einstellung bei der Veröffentlichung aktiviert, dann erscheinen beim Öffnen des Dokuments keine Rollbalken im Web Player und das Dokument ist für den Anwender vollständig sichtbar.

 

Behobene Fehler

Folgende Fehler aus 4.0.p5 wurden in 4.0.p6 behoben:

 

  • Unerwartete Wiedergabeunterbrechung in Flash-Dokumenten nach Sprung auf erste Seite: Enthält eine Aufzeichnung begleitendes Video oder Video-Clips, dann führt ein vom Anwender initiierter Sprung zurück zur ersten Seite zu einem unerwarteten Wiedergabestopp. Der Sprung selber wird aber durchgeführt. Dieser Effekt tritt auch Flash-Dokumenten auf, die aus Screen Recordings erstellt wurden.
     
  • Fehlende Schriftart-Warnung für nicht installierte Schriftarten bei der Vorschau: Ist eine der in einer Aufzeichnung verwendeten Schriftarten auf dem System nicht installiert, dann wird zwar der zugehörige Text bei der Vorschau korrekterweise nicht angezeigt, aber fälschlich zuvor beim Öffnen der Aufzeichnung im Studio keine Warnung ausgegeben.
     
  • Falsche Endposition von PowerPoint-Verbindungsobjekten nach Import in Einzelfällen: Enthält eine PowerPoint-Folie Verbindungsobjekte (Pfeile, Linien, etc.), die andere Objekte miteinander verbinden, dann zeigen die Verbindungen nach dem Import in LECTURNITY in Einzelfällen fälschlich auf andere Andockpunkte der zu verbindenden Objekte.
     
  • Kein PowerPoint-Import mit der Fehlermeldung „Die folgende Datei wird verwendet …“: Wird ein PowerPoint-Dokument importiert und PowerPoint 2007 ist die Standard-PowerPoint-Anwendung auf dem System, dann wird in manchen Fällen die Fehlermeldung „Die folgende Datei wird verwendet und kann nicht überschrieben werden: ..." dargestellt. In Folge dessen wird der Import abgebrochen und kein Dokument erstellt.
     
  • Zu wenig Suchergebnisse in Flash-Dokumenten: Zum Schlüsselwort einer Suche passende Textstellen im Flash-Dokument werden in Einzelfällen nicht in der Trefferliste aufgeführt.
     
  • Fehlende Pfeilspitzen nach PowerPoint-Import unter bestimmten Bedingungen: Enthält ein PowerPoint 2007-Dokument exakt waagerechte oder exakt senkrechte Pfeil-Objekte, dann werden diese Objekte nach dem Import in LECTURNITY fälschlich ohne Pfeilspitzen dargestellt.

LECTURNITY 4.0.p5: Release Notes

Änderungen von Release 4.0.p4 auf Release 4.0.p5:

 

Funktionalitäten

Die folgenden neuen Funktionalitäten wurden mit LECTURNITY 4.0.p5 eingeführt:

 

  • Darstellung des LECTURNITY-Logos und -Schriftzugs im Web Player konfigurierbar: In LECTURNITY 4.0.p5 kann in den jeweiligen Design-Vorlagen der Zielformate im Publisher konfiguriert werden, ob das LECTURNITY-Logo und der LECTURNITY-Schriftzug im Web Player und in der Titelleiste des Fensters dargestellt werden oder nicht. Diese Funktionalität ist für die Zielformate Flash-, Windows Media- und RealMedia-Dokument verfügbar. Per Voreinstellung ist die Darstellung von Logo und Schriftzug aktiviert.

 

Behobene Fehler

Folgende Fehler aus 4.0.p4 wurden in 4.0.p5 behoben:

 

  • Fehler „…: Erstelle Datei …“ während der Flash-Dokument-Erstellung in Einzelfällen: Enthält eine Aufzeichnung eine große Zahl hochauflösender Bilder, dann führt die Erstellung des zugehörigen Flash-Dokuments zur Darstellung der Fehlermeldung „Ein Fehler trat während des folgenden Arbeitsschrittes auf: Erstelle Datei. Fehler: Unknown Error“. In Folge dessen wird die Erstellung des Flash-Dokuments abgebrochen.
     
  • Unsynchronität bei langen Flash-Dokumenten und kleinen Audio-Bitraten: Enthält eine Aufzeichnung ein begleitendes Video, ist länger als 10 min und im Publisher wird eine Audio-Bitrate von 48 kbit/s oder kleiner eingestellt, dann werden Audio und Video beim resultierenden Flash-Dokument (insb. gegen Ende des Dokuments) nicht synchron zueinander wiedergegeben.
     
  • Regelmäßige kurze Unterbrechungen bei Flash-Dokument-Wiedergabe: Enthält eine Aufzeichnung Seiten (ist also kein reines Screen Recording), dann wird die Wiedergabe des zugehörigen Flash-Dokuments fälschlich in regelmäßigen Abständen kurz unterbrochen.
     
  • Unerwarteter Rücksprung in langen Flash-Dokumenten nach Sprungnavigation: Wird der aktuelle Wiedergabezeitpunkt vom Anwender durch eine Sprungnavigation auf einen späteren Zeitpunkt im Dokument verschoben, dann wird der Regler auf der Zeitachse im Web Player fälschlich zuerst wieder auf dem letzten Wiedergabepunkt dargestellt und die Wiedergabe stoppt für einige Sekunden, bevor der Regler dann korrekt am neuen Wiedergabezeitpunkt dargestellt und Wiedergabe fortgesetzt wird.
     
  • Fehlerhafte Darstellung von mathematischen Symbolen beim Import über PowerPoint 2007: Enthält ein PowerPoint-Dokument mathematische Symbole (aus der Schriftart „Symbol“) und PowerPoint 2007 ist die voreingestellte PowerPoint-Installation, dann werden diese Symbole nach dem Import in LECTURNITY ggf. nicht korrekt dargestellt. Anstelle der originalen Symbole werden rechteckige Platzhalter dargestellt.
     
  • Unkontrollierte Terminierung von Internet Explorer 8 bei RealMedia- oder Windows Media-Dokumenten: Wird die Design-Vorlage „LECTURNITY Player-Design“ bei der Erstellung eines RealMedia- oder Windows Media-Dokuments verwendet und das resultierende Dokument im Internet Explorer 8 geöffnet, dann führt eine Größenveränderung des Fensters zu einer Sicherheitswarnung des Internet Explorers oder zu einer unkontrollierten Terminierung der Applikation. Dieses Problem tritt nicht mit anderen Design-Vorlagen oder anderen Versionen des Internet Explorers auf.
     
  • Unvollständige Video-Darstellung in Windows Media-Dokumenten: Wird bei der Erstellung eines Windows Media-Dokuments eine von der Originalauflösung abweichende Auflösung für das Video verwendet, dann wird das Video im resultierenden Windows Media-Dokument nicht vollständig dargestellt. Anstelle des eigentlichen Video-Inhalts werden dabei rechts und unten im Videobereich schwarze Ränder dargestellt.

LECTURNITY 4.0.p4: Release Notes

Änderungen von Release 4.0.p3 auf Release 4.0.p4:

 

Funktionalitäten

Die folgenden neuen Funktionalitäten wurden mit LECTURNITY 4.0.p4 eingeführt:

 

  • YouTube-Transfer in HD-Qualität: LECTURNITY 4.0.p4 bietet die Veröffentlichung und den direkten Transfer auf das YouTube-Portal. Screen Recordings und seitenbasierte Standard-Aufzeichnungen werden für YouTube optimiert und in den Bereich „Meine Videos“ des gewählten YouTube-Benutzerkontos transferiert. Abhängig von der gewählten Auflösung bei der Aufzeichnung werden die LECTURNITY-Aufzeichnungen auf YouTube in HD-Qualität angeboten. Die Metadaten für die YouTube-Informationsfelder „Titel“ und „Tags“ werden automatisch aus dem Titel und den Schlüsselwörtern der Aufzeichnung generiert. Die YouTube-Felder „Beschreibung“, „Kategorie“ und „Privatbereich“ können vom Anwender manuell festgelegt werden. Der Zugriff auf den YouTube-Transfer erfolgt über das Standard-Profil (siehe unten) oder über den Zieldokumenttyp „Video-Dokument“ im Publisher, bei dem die Detail-Einstellungen dieses Veröffentlichungstyps dann Schritt für Schritt festgelegt werden können.

  • Standard-Profile und Veröffentlichungsfavoriten: LECTURNITY 4.0.p4 bietet vordefinierte Standard-Profile, die im Lieferumfang von LECTURNITY enthalten sind und mit installiert werden, außerdem nur wenig oder keine Konfiguration durch den Anwender erfordern. Ist die Konfiguration erst einmal abgeschlossen, dann genügt ein Klick auf die „Veröffentlichen“-Schaltfläche, um die Aufzeichnung zu veröffentlichen und ggf. zu transferieren. Standard-Profile existieren für die lokale Veröffentlichung in den Zieldokumenttypen „Flash-Dokument”, „Windows Media-Dokument”, „RealMedia-Dokument”, „Video-Dokument” und “LECTURNITY Präsentationsdokument”. Zusätzlich gibt es Standard-Profile für den YouTube- und SLIDESTAR-Transfer. Der Dialog für das Veröffentlichungsformat im LECTURNITY Studio wurde durch den neuen Dialog „Veröffentlichungsprofil“ ersetzt, in dem der Anwender zwischen Standard-Profilen und benutzerdefinierten Profilen wählen kann, neue Profile erstellen oder den Profil-Manager öffnen kann. Das Piktogramm des gerade aktivierten Veröffentlichungsprofils wird jetzt stets auf der „Veröffentlichen“-Schaltfläche dargestellt. Damit kann der Anwender auf einen Blick ohne einen Klick erkennen, welches Veröffentlichungsprofil gerade aktiviert ist und kann dann zum Beispiel mit einem Klick die aktuell ausgewählte Aufzeichnung auf das YouTube-Portal transferieren. Unterhalb der „Veröffentlichen“-Schaltfläche zeigt die Favoritenleiste die Piktogramme der zuletzt verwendeten Veröffentlichungsprofile. Die Favoritenleiste öffnet sich automatisch, wenn der Mauszeiger über der „Veröffentlichen“-Schaltfläche liegt. Über die Favoritenleiste kann der Anwender daher sehr bequem mit einem Klick ohne das Öffnen eines Dialogs zwischen den bevorzugten Profile wechseln. Die Quickinfos der dargestellten Profilfavoriten zeigen ein kurze textuelle Beschreibung, den Zeitpunkt der letzten Verwendung und das Dokument, welches zuletzt damit veröffentlicht wurde.

 

Verbesserungen

Folgende Funktionalitäten, Eigenschaften und Module wurden mit LECTURNITY 4.0.p4 verbessert:

  • Primärfunktionen für Aufzeichnungen in Aufzeichnungen-Ansicht verschoben: In LECTURNITY 4.0.p3 befinden sich die Primärfunktionen „Vorschau“, „Bearbeiten“ und „Veröffentlichen“ für Dokumente in der Aufzeichnungen-Ansicht in der Multifunktionsleiste „Start“. Da die Anzeichnungen-Ansicht gemäß Voreinstellung in der linken unteren Fensterecke positioniert ist, die Primärfunktionen aber in der rechten oberen Ecke in der Multifunktionsleiste, ist es für den Anwender nicht offensichtlich, dass diese Dokumente und Funktionen zusammengehören. Die räumliche Distanz zwischen Dokumenten und Funktionen verhindert zudem eine komfortable Verwendung. In LECTURNITY 4.0.p4 sind daher diese Primärfunktionen in eine multifunktionsleisten-ähnliche Symbolleiste unten in der Aufzeichnungen-Ansicht verschoben worden.

LECTURNITY 4.0.p3: Release Notes

Änderungen von Release 4.0.p2 auf Release 4.0.p3:

 

Verbesserungen

Folgende Funktionalitäten, Eigenschaften und Module wurden mit LECTURNITY 4.0.p3 verbessert:

 

  • Inhaltsabhängiges Überspringen von schnellen Seitenwechseln bei der Flash-Veröffentlichung: Aufgrund von technischen Einschränkungen des Flash-Formats können Seiten in Aufzeichnungen, deren Darstellungszeit einen gewissen Grenzwert unterschreitet im zugehörigen Flash-Dokument nicht dargestellt werden. Die Gründe für zu kurze Darstellungszeiten sind vielfältig und reichen von sehr schnellen Klicks durch die Seiten der Dokumentenstruktur während der Aufzeichnung bis zu manuell bewusst hervorgerufenen kurzen Zeiten für statische Seiten mit Interaktion oder Fragen. In LECTURNITY 4.0.p2 wird der Veröffentlichungsprozess des Flash-Dokuments grundsätzlich mit einer Fehlermeldung abgebrochen, wenn eine solche kurze Darstellungszeit in der Aufzeichnung enthalten ist. In LECTURNITY 4.0.p3 hingegen führt dies nur dann zu einem Abbruch, wenn auf dieser Seite Interaktion oder Fragen enthalten sind. In allen anderen Fällen kann die Seite ohnehin nicht bewusst durch den Anwender wahrgenommen und deshalb auch ohne Informationsverlust weggelassen werden, da die Darstellungszeit ohne Stoppmarke während der normalen Wiedergabe zu kurz ist. LECTURNITY 4.0.p3 stellt in diesen Fällen lediglich eine Warnung dar, führt aber den Veröffentlichungsprozess vollständig durch.

 

Behobene Fehler

Folgende Fehler aus LECTURNITY 4.0.p2 wurden in LECTURNITY 4.0.p3 beseitigt:

 

  • Fehlende Hilfestellung bei nicht vorhandener PowerPoint-Installation: Wird ein PowerPoint-Dokument in LECTURNITY Studio importiert und PowerPoint ist selbst nicht auf dem System installiert, dann wird eine wenig aussagekräftige Meldung „Error: 21“ dargestellt, aber in Folge dessen das PowerPoint-Dokument nicht importiert.

  • Fehlendes Hilfe-Dokument beim Drücken von F1: Befindet sich der Mauszeiger über der Multifunktionsleiste des LECTURNITY Studios oder wurde zuvor die Maustaste über der Multifunktionsleiste gedrückt, dann führt das Drücken von F1 fälschlich zur Darstellung der Meldung, dass die Hilfe-Datei nicht gefunden wurde.

  • Unkontrollierte Terminierung nach Schließen des AV-Monitors beim Screen Recording: Wird der Audio-/Video-Monitor während des Screen Recordings über das Kontextmenü der Präsentationsleiste geöffnet, dann führt ein Klick auf das rote Kreuz in der rechten oberen Ecke des Monitor-Fensters zu einer unkontrollierten Terminierung von LECTURNITY Studios.

  • Unkontrollierte Terminierung während SLIDESTAR-Veröffentlichung in Einzelfällen: Schlägt die SLIDESTAR-Veröffentlichung aus irgendeinem Grund fehl, dann wird ein Dialog dargestellt, der die drei Optionen „Einstellungen“, „Wiederholen“ und „Abbrechen“ anbietet. Ein Klick auf „Abbrechen“ führt dabei zu einer unkontrollierten Terminierung der Publisher-Anwendung.

  • Fehlermeldung „Temporäre Datei fehlt“ während der Erstellung des Flash-Dokuments: Enthält eine Aufzeichnung interaktive Komponenten für Navigation oder einen Test, dann führt die Erstellung des zugehörigen Flash-Dokuments zu der Fehlermeldung „Temporäre Datei fehlt“. In Folge dessen wird der Veröffentlichungsprozess unterbrochen und das Flash-Dokument nicht erstellt.

  • Fehler „Nicht unterstützte Zeichen in Pfad/Dateiname …“ während SLIDESTAR-Veröffentlichung: Enthält ein Verzeichnisname des lokalen Speicherorts der Aufzeichnung ein Leerzeichen, dann führt die Veröffentlichung und der Transfer dieser Aufzeichnung zu einem SLIDESTAR-Server fälschlich zu der Fehlermeldung „Nicht unterstützte Zeichen in Pfad/Dateiname. Der Pfad oder Dateiname enthält nicht unterstützte Zeichen. Folgende Zeichen werden unterstützt: A-Z, a-z, 0-9, -, ., _, ~, !, @, $, +, ,, ;, =.“ Danach wird aber dennoch die Meldung „Publishing erfolgreich beendet.“ dargestellt, obwohl das Dokument nicht transferiert wurde.

  • Fehlfunktion bei Verwendung von Profilen für die SLIDESTAR-Veröffentlichung: Wird ein Profil für die SLIDESTAR-Veröffentlichung verwendet und die Veröffentlichungsprozess über „Erweitertes Veröffentlichen …“ gestartet, dann wird fälschlich die Fehlermeldung „Ungültiger Benutzername oder Kennwort. Bitte überprüfen Sie den Benutzernamen und das Kennwort oder wiederholen Sie den Versuch.“ dargestellt und nur ein zweiter Versuch durch einen Klick auf „Wiederholen“ ist erfolgreich. Wird anstelle von „Erweitertes Veröffentlichen …“ die Funktion „Veröffentlichen“ verwendet, dann führt dies zu einer unkontrollierten Terminierung des Publishers.

  • Wiedergabeprobleme bei Windows Media- oder RealMedia-Dokumenten mit Hochkommata: Enthält der Seitentext einer Aufzeichnung Hochkommata, dann kann das zugehörige Windows Media- oder RealMedia-Dokument zwar im Web-Browser geöffnet, aber die Wiedergabe nicht gestartet werden. Die Kontrollelemente für die Wiedergabe im Web-Player sind inaktiv.

  • Grauer Hintergrund bei Bereichsauswahl für Screen Recording in sehr seltenen Fällen: Wurde vom Anwender bei einem vorherigen Screen Recording bereits ein Zeichenwerkzeug (Marker, Stift, etc.) verwendet und der Anwender wechselt erneut in den Auswahlmodus für das Screen Recording, dann wird in sehr seltenen Fällen der Auswahlrahmen für den Aufzeichnungsbereich über einem grauen Hintergrund und nicht über dem Desktop dargestellt. In Folge dessen kann die Größe und Position des Auswahlrahmens nur schwer an das Fensterlayout auf dem Desktop angepasst werden.

  • Keine Wiedergabe von Flash-Dokumenten mit Sonderzeichen im Dateinamen: Enthält der Dateinamen einer Aufzeichnung Sonderzeichen (z.B. einen Umlaut), dann ist keine Wiedergabe des zugehörigen Flash-Dokuments möglich. Die Benutzerschnittstelle des Web-Players wird zwar dargestellt, aber die Inhaltsbereiche für Seiten, Video, etc. bleiben leer.

  • Unkontrollierte Terminierung beim Wechsel der Hintergrundfarbe in Drag&Drop-Fragen: Die Änderung der Hintergrundfarbe des Zielbereichs einer Drag&Drop-Frage führt zu einer unkontrollierten Terminierung des LECTURNITY Studios.

  • Fehlende Audio-Warnung beim Screen Recording: Die automatische Audio-Eingangspegelkontrolle funktioniert beim Screen Recording nicht korrekt. In Folge dessen wird auch keine Warnung dargestellt, wenn der Audio-Eingangpegel für einen bestimmten Zeitraum unzureichend ist. Dieses Problem tritt nicht im Standard-Aufzeichnungsmodus auf.

  • Fehlermeldung „Ein Fehler trat … auf: Konvertiere Audio“ bei Flash-Veröffentlichung: Wird ein Quelldokument ohne enthaltene Seiten aufgezeichnet und während der Aufzeichnung zusätzlich ein Screen Recording durchgeführt, dann wird bei der Erstellung des zugehörigen Flash-Dokuments die Fehlermeldung „Ein Fehler trat während des folgenden Arbeitsschrittes auf: Konvertiere Audio“ dargestellt. In Folge dessen wird der Veröffentlichungsprozess unterbrochen und kein Flash-Dokument erstellt.

  • Unkontrollierte Terminierung des Players beim Öffnen von Aufzeichnungen ohne Seiten: Wird ein Quelldokument ohne enthaltene Seiten aufgezeichnet und während der Aufzeichnung zusätzlich ein Screen Recording durchgeführt, dann wird der Player beim Öffnen des zugehörigen LECTURNITY Präsentationsdokuments unkontrolliert beendet.

  • Keine Speicherung der Einstellungen der Präsentationsleiste: Die Konfiguration der Präsentationsleiste durch den Anwender wird fälschlich nicht dauerhaft gespeichert. Schon beim erneuten Wechsel in den Auswahlmodus des Screen Recordings, spätestens jedoch nach dem Neustart des LECTURNITY Studios wird die Präsentationsleiste wieder gemäß ihren Voreinstellungen dargestellt.

  • Fehlerhafte Positionierung der Aufzählungszeichen aus PowerPoint in Einzelfällen: Das Aufzählungszeichen der ersten Zeile einer aus PowerPoint importierten Aufzählung wird in manchen Fällen im LECTURNITY Studio zu weit links dargestellt.

  • Unkontrollierte Terminierung beim Screen Recording ohne Audiogerät: Existiert auf dem für die Aufzeichnung verwendeten System kein von LECTURNITY unterstütztes Audiogerät und die beim Start dargestellte Fehlermeldung „Es konnte keine Audio-Hardware auf Ihrem Rechner gefunden werden. Eine Aufzeichnung ist nicht möglich!" wird vom Anwender übersehen, dann führt der Start eines Screen Recordings zu einer unkontrollierten Terminierung des LECTURNITY Studios.

  • Fehlerhafte Größe von Screen Recordings in Windows Media- und RealMedia-Dokumenten: Wird die Einstellung „Dokumentenstruktur und Volltextsuche“ im Publisher-Dialog „Zielformat“ für Windows Media- oder RealMedia-Dokumente deaktiviert, dann wird ein ggf. enthaltenes Screen Recording im resultierenden Dokument zu klein dargestellt.

  • Fehlerhafte Clip-Positionierung in Flash-Dokumenten unter bestimmten Bedingungen: Enthält ein Flash-Dokument Video- oder Screen Recording-Clips, die über den Seiten dargestellt werden und das Browser-Fenster wird in der Größe verändert, dann werden die Seiten des Flash-Dokuments dem entsprechend in Größe und Position angepasst, nicht jedoch die enthalten Clips.

  • Video-Wiedergabeunterbrechungen in Flash-Dokumenten in Spezialfällen: Enthält eine Aufzeichnung ein begleitendes Video, dann wird die Video-Wiedergabe im zugehörigen Flash-Dokument ggf. von Zeit zu Zeit unterbrochen. Dies betrifft jedoch nicht die Wiedergabe von Audio und Seiten. Die Unterbrechungen treten nur bei speziellen Aufzeichnungseinstellungen und bestimmten Wiedergabe-Szenarien auf.

  • Fehlerhafte Seitendarstellung in Flash-Dokumenten mit vielen Annotationen: Enthält eine Aufzeichnung eine große Zahl an grafischen Annotationen (z.B. als Ergebnis von Handschrift auf den Seiten), dann werden die Seiten im zugehörigen Flash-Dokument in manchen Fällen nicht dargestellt.

  • Fehlende Reaktion auf fehlerhafte Server-Adressen bei SLIDESTAR-Veröffentlichung: Wird ein fehlerhafter Server-Name oder eine fehlerhafte Server-IP-Adresse in den Einstellungen für die SLIDESTAR-Veröffentlichung verwendet, dann wird fälschlich keine Fehlermeldung dargestellt, das Dokument aber auch nicht auf SLIDESTAR hochgeladen.

LECTURNITY 4.0.p2: Release Notes

Änderungen von Release 4.0.p1 auf Release 4.0.p2:

Dieses Release hat rein administrative Gründe und bringt keine funktionalen Veränderungen mit sich.

LECTURNITY 4.0.p1: Release Notes

Änderungen von Release 4.0 auf Release 4.0.p1

 

Verbesserungen

Folgende Funktionalitäten, Eigenschaften und Module wurden mit LECTURNITY 4.0.p1 verbessert:

 

  • Interaktion auch außerhalb des Aufzeichnungsbereich beim Screen Recording: Während der Auswahl des Desktop-Bereichs für das Screen Recording kann jetzt auch außerhalb des aktuell ausgewählten Bereichsrahmens mit anderen Anwendungen interagiert werden und auf diese Weise komfortabler das nachfolgende Screen Recording vorbereitet werden. In LECTURNITY 4.0 ist dies nur innerhalb des dargestellten Bereichsrahmens möglich.

  • Unterstützung für das Kopieren und Verschieben von lokal gespeicherten Flash-Dokumenten: Aufgrund offizieller Sicherheitseinschränkungen des Flash Player Plug-Ins bei lokalen Flash-Dateien, können mit LECTURNITY 4.0 erstellte Flash-Dokumente nicht korrekt geöffnet und wiedergegeben werden, wenn sie von ihrem originalen Speicherort kopiert oder verschoben wurden. In Folge dessen stellt der Flash Player in manchen Fällen die Fehlermeldung „Adobe Flash Player has stopped a potentially unsafe operation“ dar. Dieses Problem tritt allerdings nicht auf, wenn das LECTURNITY Flash-Dokument von einem Server herunter geladen oder gestreamt wird. Mit LECTURNITY 4.0.p1 erstellte Flash-Dokumente können auch dann lokal korrekt wiedergegeben werden, wenn sie zuvor kopiert oder verschoben wurden. Eine bei lokalen Flash-Dokumenten zusätzlich vorhandene Start-Datei („start.exe“) wird verwendet, um das Dokument im Browser zu öffnen.

  • Automatische Vorschau nach Aufzeichnungsende: Eine neue Einstellung im Studio von LECTURNITY 4.0.p1 ermöglicht den automatischen Start der Vorschau nach Ende der Aufzeichnung und damit die unmittelbare Überprüfung des Aufzeichnungsergebnisses. Damit das Verhalten nach Aufzeichnungsende konform zum wohlbekannten Verhalten früherer LECTURNITY-Versionen bleibt, ist diese Funktionalität in den Studio-Einstellungen (Rubrik „Verschiedenes“) in der Voreinstellung deaktiviert.

  • Doppelklick oder <eingabe> in der Aufzeichnungen-Ansicht für Vorschau-Start:</eingabe> In LECTURNITY 4.0.p1 reicht ein Doppelklick auf einer Aufzeichnung in der Ansicht „Aufzeichnungen“, um die Vorschau dieses Dokuments zu starten. <eingabe> startet ebenfalls die Vorschau des in der Aufzeichnungen-Ansicht ausgewählten Dokuments.

  • Unterstützung zur Umbenennung von Dateinamen bei Aufzeichnungen: Aufgrund der verschiedenen, beim Veröffentlichen verwendeten Windows-Technologien, ist die Länge von Pfad und Namen der Dateien von LECTURNITY-Aufzeichnungen auf 260 Zeichen beschränkt. Aus diesem Grund führen längere Pfad-Name-Kombinationen beim Veröffentlichen-Prozess zu Warnungen und Fehlermeldungen. In LECTURNITY 4.0 kann diese Länge nur schwer beeinflusst werden, wenn ein PowerPoint-Dokument bereits importiert und aufgezeichnet wurde. LECTURNITY 4.0.p1 bietet daher in der Aufzeichnungen-Ansicht die zusätzliche Funktion für das Umbenennen der Dateien einer Aufzeichnung.

 

Behobene Fehler

Folgende Fehler aus LECTURNITY 4.0 wurden in LECTURNITY 4.0.p1 beseitigt:

 

  • Kein Clip-Darstellung in Flash-Dokumenten mit Standbild: Wird einer Aufzeichung mit Folien und Screen Recording-Clips nachträglich ein Standbild hinzugefügt, dann führt die Aktivierung der Einstellung „Clips über den Seiten“ beim resultierenden Flash-Dokument zu einer fehlerhaften Darstellung: Die enthaltenen Screen Recording-Clips werden weder über den Seiten noch im Video-Bereich dargestellt.

  • Fehlerhafte Darstellungsbreite der Dokumentenstruktur in Flash-Dokumenten in Einzelfällen: Ist die Auflösung des Videos in einer Aufzeichnung kleiner als die Standard-Auflösung 320x240, dann wird die Dokumentenstruktur im resultierenden Flash-Dokument fälschlich in zu geringer Breite dargestellt, um für den Anwender vollständig sichtbar zu sein. In Folge dessen wird ein Rollbalken eingeblendet.

  • Deaktivierte Navigationsleiste und fehlerhafte Werte in der Statusleiste während der Vorschau: Beim Start der Vorschau ist in Einzelfällen, insbesondere im Zusammenhang mit langen Aufzeichnungen, die Navigationsleiste für die Vorschau deaktiviert, sodass die Wiedergabe der Aufzeichnung nicht kontrolliert werden kann. In diesen Fällen werden dann auch fehlerhafte Werte für „Aktuelle Position“, „Gesamtlänge“ und „Position“ in der Statuszeile dargestellt.

  • Fehlender Support für mit früheren Campus-Versionen erstellte Aufzeichnungen: Eine mit einer früheren Campus-Version von LECTURNITY (z.B.: LECTURNITY 3.0 Campus) erstellte Aufzeichnung kann fälschlich nicht in LECTURNITY geöffnet oder bearbeitet werden. Öffnet also beispielsweise der Anwender eine solche Aufzeichnung im LECTURNITY Studio, dann wird eine Fehlermeldung dargestellt und die Aktion abgebrochen.

  • Fehler „Es wurde keine Vorlage für die Web-Seiten gefunden.“ während der Erstellung von Windows Media- oder RealMedia-Dokumenten: Wird LECTURNITY erstmalig auf einem System installiert, war also auch in früheren Versionen von LECTURNITY zuvor nicht installiert, dann führt ein Klick auf „Veröffentlichen“ für eine ausgewählte Aufzeichnung fälschlich zu der Fehlermeldung „Es wurde keine Vorlage für die Web-Seiten gefunden.“ Nach der Auswahl der Design-Vorlage funktioniert der weitere Prozess der Veröffentlichung aber wie erwartet. Dieser Effekt tritt nicht auf, wenn „Erweitertes Veröffentlichen …“ als erste Veröffentlichen-Aktion auf diesem System ausgewählt wurde.

  • Fehlfunktion beim Einfügen von Clips mit Audio: Wird ein Video-Clip in eine Aufzeichnung eingefügt, der zusätzlich auch Audio enthält, dann wird ein Dialog dargestellt, der den Anwender fragt, in welcher Form das Audio in die Aufzeichnung eingefügt werden soll. Wählt der Anwender in diesem Fall die Voreinstellung („Audio mit vorliegendem Ton mischen“) und bestätigt das mit „Ja“, dann gibt es fälschlich keine Reaktion des Systems und der Clip wird nicht eingefügt.

  • Zwei Versuche bei „Speichern unter …“ von Aufzeichnungen erforderlich:  Wird eine Aufzeichnung editiert und der Anwender wählt „Speichern unter …“ im Applikationsmenü, dann gibt es fälschlich keine Rückmeldung und die Aufzeichnung wird nicht gespeichert. Erst beim zweiten Klick auf „Speichern unter …“ öffnet sich der Dateiauswahldialog und alles funktioniert wie erwartet.

  • Kein Upload auf die SLIDESTAR-Plattform in Einzelfällen:  Der Upload eines Flash-Dokuments mit LECTURNITY auf eine SLIDESTAR-Plattform führt in Einzelfällen zur Darstellung der Fehlermeldung „Ungültiger Benutzername oder Kennwort. …“. Auch die im Dialog der Fehlermeldung angebotenen Optionen zur Umgehung dieses Effekts lösen das Problem nicht.

  • Fehler bei der Erstellung eines SLIDESTAR-Dokument auf Basis von Screen Recording: Bei der Erstellung eines Flash-Dokuments für SLIDESTAR aus einem Screen Recording mit Dokumentenstruktur und Suchindex wird fälschlich die Fehlermeldung „Ein Fehler trat während des folgenden Arbeitsschrittes auf: …“ dargestellt. In Folge dessen wird das Flash-Dokument nicht erstellt und nicht auf SLIDESTAR hochgeladen.

LECTURNITY 4.0: Release Notes

Änderungen von Release 3.0.p1 auf Release 4.0

 

Funktionalitäten

Die folgenden neuen Funktionalitäten werden mit LECTURNITY 4.0 eingeführt:

 

  • Dokumentenstruktur und Volltextsuche auch für Screen Recordings: Die Screen Recording-Funktionalität kann zur Aufzeichnung von Dokumentenformaten verwendet werden, die nicht direkt von LECTURNITY unterstützt werden, wie zum Beispiel PDF oder Open Office Impress. Aber auch Animationen oder visuellen Effekte in PowerPoint-Präsentationen, die nicht direkt in LECTURNITY importiert werden können, lassen sich mit Screen Recording aufzeichnen. Ganz allgemein kann der Anwender mit dem Screen Recording jedes Dokumentenformat und jede Anwendung aufzeichnen, deren Benutzerschnittstelle auf dem Desktop dargestellt wird. In LECTURNITY 4.0 zeichnet das Screen Recording jedoch nicht nur den ausgewählten Desktop-Bereich auf: LECTURNITY 4.0 erstellt automatisch eine Dokumentenstruktur für jedes Screen Recording. Jedes Element der Dokumentenstruktur (z.B. eine präsentierte Folie) enthält dabei ein Miniaturbild (Thumbnail) des jeweilig aufgezeichneten Bildschirmbereichs und einen Standard-Titel. Diese Dokumentenstruktur kann nachträglich editiert werden. Wie bei Aufzeichnungen von LECTURNITY Quelldokumenten und/oder importierten PowerPoint-Dokumenten bereits üblich, ermöglicht auch hier die Dokumentenstruktur eine schnelle Übersicht und Navigation innerhalb des Screen Recordings. Zusätzlich bietet LECTURNITY 4.0 für Screen Recordings in allen Zielformaten (außer LECTURNITY iPod-Dokumenten) eine Volltextsuche. Der Anwender gibt dabei das Suchwort in das Eingabefeld der Suche ein und bekommt eine Trefferliste von Textstellen im Screen Recording (z.B. Texte auf Folien oder in Anwendungen), die dieses Suchwort enthalten. Ein Klick auf einen Listeneintrag stellt die zugehörige Stelle des Screen Recordings im jeweiligen Player dar. Diese neuen Funktionalitäten des Screen Recordings ermöglichen damit eine komfortable Handhabung, Archivierung und schnelles Retrieval von Screen Recordings selbst in Fällen mit sehr vielen Aufzeichnungen in lokalen Kollektionen oder auf einem Server.

  • Volltextsuche auch in Windows Media- und RealMedia-Dokumenten: In LECTURNITY 3.0 ist die Volltextsuche in Aufzeichnungen nur innerhalb des LECTURNITY Players möglich. Mit LECTURNITY 4.0 steht die Volltextsuche auch im Web-Player für Windows Media- und RealMedia-Dokumente zur Verfügung. Die Evaluation und persönliche Bewertung der Treffer einer Volltextsuche wird dadurch erleichtert, dass das Suchwort in hervorgehobener Form zusammen mit dem direkt umgebenden Text (auf der Folie oder in der Anwendung) bereits im jeweiligen Eintrag der Trefferliste dargestellt wird. Diese Darstellung der Trefferliste ist jetzt auch bei der Volltextsuche im LECTURNITY Player realisiert. Bei allen Zielformaten führt ein Klick auf einen Treffer in der Liste der Volltextsuche zur Darstellung des zugehörigen Aufzeichnungsteils im Player.

  • Neuer Flash Player mit Dokumentenstruktur und Volltextsuche: Der neu entwickelte Player für LECTURNITY Flash-Dokumente bietet neben dem neuen Design jetzt auch die beim LECTURNITY Player üblichen Funktionen, insbesondere eine Dokumentenstruktur für komfortable Übersicht und Navigation, sowie eine Volltextsuche.

  • Aufzeichnung, Editieren und Veröffentlichen in einem Tool mit integrierter Benutzerschnittstelle: Die von LECTURNITY 3.0 bekannten Module Assistant, Editor und Standard-Veröffentlichung sind in LECTURNITY 4.0 in einem Tool, dem LECTURNITY Studio, verbunden. Die Benutzerschnittstelle von LECTURNITY Studio hat ein vollständiges neues Design. Die Nachbearbeitung (Editieren) von Aufzeichnungen ist jetzt ein integrierter, wenn weiterhin optionaler Bestandteil des Produktionsprozesses. Die Veröffentlichung von nacheditierten Aufzeichnungen erfolgt jetzt, im Vergleich zu LECTURNITY 3.0, ohne expliziten vorherigen Editor-Export. LECTURNITY Studio bietet eine Standard-Veröffentlichung für Aufzeichnungen: Der Anwender wählt eines der fünf verfügbaren Zielformate aus und startet danach lediglich immer wieder die Funktion „Veröffentlichung“, um aus einer Aufzeichnung das zugehörige Zieldokument zu erstellen. Die Festlegung von Detail-Einstellungen oder die Verwendung von Profilen für die Veröffentlichung ist hierbei nicht erforderlich, auch wenn das als für Aufzeichnungen als Zusatzfunktion im Studio wie gewohnt zur Verfügung steht. Der LECTURNITY Publisher und der LECTURNITY Player stehen weiterhin als unabhängig nutzbare Tools zur Verfügung.

  • Medienbibliothek ersetzt Projekte: Im Gegensatz zu LECTURNITY 3 gibt es in LECTURNITY 4.0 keine Projekte für die Speicherung der Quelldokument-Listen, der Liste der Aufzeichnungen, der Einstellungen, der angewandten Editieroperation, etc. Die erstellten oder geöffneten Quelldokumente oder Aufzeichnungen, die in den jeweiligen Ansichten „Dokumentenstruktur“ und „Aufzeichnungen“ von LECTURNITY Studio gelistet werden, sind in einer anwenderbasierten Medienbibliothek organisiert. Die Medienbibliothek wird automatisch geöffnet, wenn der Anwender das Studio startet und automatisch gespeichert, wenn der Anwender das Studio beendet. Gleiches trifft auch auf die Studio-Einstellungen zu. Des Weiteren ist es in Studio nicht mehr erforderlich, die auf eine Aufzeichnung angewandten Editieroperationen explizit in einer separaten Datei zu speichern.

  • Integrierte Vorschau für Aufzeichnungen: Im LECTURNITY Studio gibt es eine integrierte Vorschau-Funktion für Aufzeichnungen (d.h. für LECTURNITY Aufzeichnungsdokumente). Diese Vorschau gibt das Dokument mit allen Komponenten und Medien wieder und bietet damit dem Anwender einen ersten Eindruck, wie das später aus dieser Aufzeichnung erstellte Zieldokument aussehen wird. Im Gegensatz zu LECTURNITY 3 wird der LECTURNITY Player nicht mehr länger für die Vorschau oder Wiedergabe von LECTURNITY Aufzeichnungsdokumenten, sondern nur noch für die Wiedergabe von LECTURNITY Präsentationsdokumenten (also Aufzeichnungen im LECTURNITY-eigenen Zielformat) verwendet.

  • Neue, konfigurierbare Komponenten für Bildschirmpräsentationen und Screen Recording: Die neue Präsentationsleiste in LECTURNITY 4.0 bietet eine Vielzahl von Werkzeugen für die Kontrolle der Aufzeichnung, die Navigation über die Seiten, das Zeichnen und Markieren auf den Seiten, etc. Die Präsentationsleiste wird im Modus der Bildschirmpräsentation und beim Screen Recording stets am Rand des Desktops dargestellt. Der Anwender kann die Präsentationsleiste in vielerlei Hinsicht konfigurieren: verfügbare Werkzeuge, Größe und Position der Leiste, Transparenz in der Darstellung, etc. Aktiviert der Anwender die Funktion „Automatisch Ausblenden“ der Leiste, dann wird die Leiste automatisch dann ausgeblendet, wenn der Mauszeiger von der Leiste wegbewegt wird und automatisch wieder eingeblendet, wenn sich der Mauszeiger der Leiste wieder nähert. Das Audio/Video-Monitor-Widget bietet eine Vorschau auf das gerade aufgezeichnete Videobild und den Eingangspegel des gerade aufgezeichneten Tons. Er bietet damit dem Autor oder Vortragenden eine persönliche Kontrollmöglichkeit über die Audio-/Videoaufzeichnung. Der Audio/Video-Monitor wird ebenfalls im Modus der Bildschirmpräsentation und während dem Screen Recording dargestellt, kann frei auf dem Desktop positioniert werden und ist semi-transparent in der Darstellung. Zusätzlich bietet der Audio/Video-Monitor Information über die aktuelle Aufzeichnungszeit, den Seitenverlauf (z.B. Seite 1 von 33) und den verbleibenden Speicherplatz für die Aufzeichnung. Alle Dokumentenstruktur-Ansichten in LECTURNITY bieten jetzt Miniaturbilder (Thumbnails) der Seiten zur besseren Orientierung. Dies trifft insbesondere auf die Dokumentenstruktur-Ansicht während der Aufzeichnung im Modus Bildschirmpräsentation zu.

  • Startseite für erste Übersicht und schnellen Einstieg: Die neue Startseite in LECTURNITY 4.0 bietet dem Anwender die wichtigsten Funktionen und Informationsquellen auf einen Blick. Ein Klick auf der Startseite und die Auswahl eines PowerPoint-Dokuments zum Beispiel genügen, um die importierten Folien direkt anschließend ohne Aktion oder Klick zu präsentieren und aufzuzeichnen. Ein weiterer Klick auf der Startseite und die Auswahl eines Desktop-Bereichs genügt, um ein im Adobe Reader (früher Acrobat Reader) im Vollbildmodus dargestelltes PDF aufzuzeichnen und zu annotieren. Die automatische Darstellung der Startseite beim Studio-Start kann konfiguriert werden.

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