Geboren im Uni-Hörsaal: die Geschichte von LECTURNITY

1996 startete an der Universität Freiburg das Forschungsprojekt „Authoring on the Fly“ am Lehrstuhl von Prof. Dr. Thomas Ottmann. Ziel war das Aufzeichnen von Vorlesungen (Lecture Recording) ohne Mehraufwand, aber in besserer Qualität als die einfacher Video-Mittschnitte.

 

2001 entstand in Zusammenarbeit mit der IMC daraus ein marktreifes Produkt mit dem Namen „LECTURNITY“. Der Name steht für „lectures turned into eternity“. Schließlich gliederte die IMC die Freiburger Entwicklungsabteilung ins eigene Unternehmen ein. Der damalige Projektleiter Dr. Rainer Müller leitet heute das LECTURNITY-Entwicklungsbüro.

 

Seit Mai 2007 erlaubt LECTURNITY 2 das Einfügen interaktiver Elemente, wodurch die Linearität des Vortrages aufgelöst werden kann und die Anwendungsmöglichkeiten zunehmen. Im Release 3 vereinfachte ab Mitte 2008 der "One-Click-Publisher" das ehemals komplexe Konvertieren der erstellten Inhalte in verschiedene Dateiformate. Außerdem unterstützt LECTURNITY seitdem auch Vista und PowerPoint 2007. Heute ist das Recording Tool in zahlreichen Unternehmen und Bildungseinrichtungen im Einsatz, darunter an mehr als 200 Universitäten.

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„Jede Software ist mehr oder weniger ersetzbar. Mit LECTURNITY ersetze ich 11 Personen und aufwändige Studiotechnik, die für meine erste Online-Vorlesung unentbehrlich schien.“

Prof. Dr. paed. habil. Hans-Joachim Laabs

Institut für Arbeitslehre und Technik, Universität Potsdam

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