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Fundstück des Monats Februar
Überblick über das Preismodell für Kapitalgüter
Dr. Enzo Mondello vom Center for Business Studies in Zürich skizziert das Preismodell für Kapitalgüter im Umfeld des Portfolio Managements.
Er nutzt einerseits vorbereitete Folien, mit denen er grundlegende Rahmenbedingungen erläutert. Die eigentlichen Skizzen entwickelt er live, während des Vortrags und nutzt dazu die Bearbeitungswerkzeuge von LECTURNITY.
Fundstück des Monats Dezember
Aktuelles Fenster zur PID
Dr. Heinz-Herrmann Peitz vom Forum Grenzfragen informiert über das momentan stark diskutierte Thema Präimplantationsdiagnostik (PID) und kündigt dabei ein geplantes „aktuelles Fenster“ zu diesem Thema an.
Ausgehend von der Pressemitteilung zum Urteil des Bundesgerichtshofs vom Juli 2010, stellt Dr. Peitz die Argumente von Befürwortern und Gegnern der PID gegenüber. Alles in allem ein sehr kurzweiliger und interessanter Überblick.
Dr. Peitz nutzt LECTURNITY zur Aufzeichnung seines LIVE-Vortrags. Durch die Integration des Videofensters werden Gestik und Mimik hervorgehoben. Hier wird wieder einmal deutlich, dass LECTURNITY sämtliche Komponenten eines Votrags authentisch darstellt und dem Vortragenden Freiräume zur spontanen Gestaltung lässt.
Fundstück des Monats November
Big Brother is no longer watching you? Anonymisierung im Netz
In einer Veranstaltung zum Thema Informationsrecht referieren Dr. Marco Rau und Martin Berens über das Thema Anonymisierung im Internet.
Neben einer kurzen Erläuterung technischer Hintergründe und der Evaluation rechtlicher Gegebenheiten, analysieren sie Vorteile und Nachteile von Anonymisierungsdiensten und geben einen Einblick in die Problematik der Vorratsdatenspeicherung.
Zur Aufzeichnung wurde das Professional Authoring Tool LECTURNITY verwendet. Vortragsmedium ist eine Power Point Präsentation, die in Verbindung mit einem Live-Vortrag aufgezeichnet wurde.
Fundstück des Monats September
Professor Godehard Brüntrup von der Hochschule für Philosophie in München, stellt sich in seinem Vortrag mit dem Titel „Materie als gefrorener Geist“ die Frage: Ist eine rein materielle Welt zur Höherentwicklung fähig? Die Aufzeichnung demonstriert in besonderem Maße die Suchfunktion von LECTURNITY. Der zu Grunde liegende Text der Power Point-Datei kann im Reiter Suche des LECTURNITY-Players vollständig durchsucht werden.
Zurück aus der Sommerpause- ab sofort wieder regelmäßige Infos zu LECTURNITY
Dem aufmerksamen Blogger, Twitter-Follower, XING- oder Facebook-Mitglied mag aufgefallen sein, dass von unserer Seite in letzter Zeit nur selten Beiträge zum Thema LECTURNITY gepostet wurden.
Wir melden uns zurück aus dem Sommerschlaf und versorgen Euch ab sofort wieder mit News, Eventankündigungen und interessanten Beiträgen rund um das Thema Screen Recording mit LECTURNITY.
Besucht uns bei Twitter, Facebook und XING. Wir freuen uns über Eure Fragen, Anregungen, Erfahrungsberichte, etc. und hoffen auf einen regen Austausch.
LECTURNITY im Härtetest: Online-Seminar der Uni Freiburg
Dr. Nicole Wöhrle von der Servicestelle E-Learning der Uni Freiburg hat gemeinsam mit Christoph Hermann vom Institut für Informatik in einem Online-Seminar „Vorlesungsaufzeichnungen leicht gemacht“ bei e-teaching.org verschiedene Aufzeichnungssysteme, darunter LECTURNITY, vorgestellt und getestet. Den Link zur Aufzeichnung des kompletten Online-Seminars finden Sie am Ende des Textes. Im Nachgang zu diesem Seminar stand Frau Dr. Wöhrle der IMC für ein Interview zur Verfügung.
1. E-Lectures haben sich nach anfänglicher Skepsis als Lernmedium an Universitäten etabliert. Worin sehen Sie die Vorteile?
Computerbasierte Aufzeichnungen von Vorlesungen sind mittlerweile sehr unkompliziert in der Herstellung. Die Produktionskosten sind vergleichsweise gering, für die Dozierenden ergibt sich durch den synchronen Mitschnitt nur ein geringer Mehraufwand in der Vorbereitung und Durchführung der Präsenzveranstaltung. Die Aufzeichnungen, die die Dozent/innen den Studierenden der Uni Freiburg z. B. über die campusweite Lernplattform CampusOnline oder über das E-Lectures-Portal des Instituts für Informatik online zur Verfügung stellen, können unabhängig von Ort und Zeit abgerufen werden und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Flexibilisierung des Studiums.
2. LECTURNITY liegt ein so genanntes „automatisiertes Aufzeichnungsverfahren“ zugrunde. Was versteht man darunter?
Das heißt, dass die Prozesse in LECTURNITY so weit standardisiert und vereinfacht sind, dass der Vortragende problemlos allein die Software bedienen und seinen Vortrag damit aufzeichnen kann. In der Praxis erleben wir es zwar immer noch, dass eine studentische Hilfskraft die Dozierenden unterstützt. Wer mit der Handhabung der Software und den technischen Geräten etwas vertraut ist, kann Aufzeichnungen aber auch durchaus selbstständig durchführen. Wir stellen hierzu fertig konfigurierte Leihsets zur Verfügung – das sogenannte „Lecturnity Mobil“ – das im Wesentlichen aus einem Tablet-PC als Aufzeichnungsrechner mit Funkmikrophon und einer optionalen WebCam besteht. Die Dozierenden brauchen nur noch Ihre Powerpoint Folien vom USB-Stick zu laden und auf den Aufnahmeknopf zu klicken. In einigen Hörsälen stehen auch festinstallierte Aufzeichnungspulte.
3. Die Universität Freiburg darf getrost zu den Vorreitern bei E-Lectures gezählt werden, ist doch aus dem Forschungsprojekt „Authoring on the fly“ am Institut für Informatik das spätere „LECTURNITY“ entstanden. Wenn Sie das Produkt heute betrachten – worin liegen seine Stärken?
Ein großes Plus von LECTURNITY ist, dass es Powerpoint-Folien nicht einfach nur abfilmt, sondern die Folien vor der Aufzeichnung komplett importiert werden. Texte, Bilder oder Grafiken bleiben somit als einzelne Objekte vollständig erhalten. Dadurch sind die Aufzeichnungen für jedes beliebige Ausgabemedium ohne Qualitätsverlust skalierbar, was bei Aufzeichnungen im reinen „Screengrabbing-Verfahren“ nicht gegeben ist. Ein weiterer Vorteil ist die Volltextsuche über alle Folien hinweg, die in der aktuellen Version auch im Flash-Ausgabeformat funktioniert. Bei Vorlesungen von bis zu 90 Minuten Dauer finden die Nutzer dadurch schnell die gewünschte Stelle. Schließlich hat sich auch die Funktionsleiste in LECTURNITY sehr bewährt. Der Redner kann schnell und bequem auf Funktionen wie die Stopp/Aufnahme-Taste zugreifen. Dozierende, die sich auf die technischen Möglichkeiten einlassen, haben zusätzliche Stift- oder Textmarkerfunktionen zur Verfügung, um die Folien während der Präsentation per Hand auf dem Tablet-PC bzw. über Grafiktabletts zu ergänzen. Dies gibt der Aufzeichnung einen zusätzlichen Mehrwert und bei gezieltem Einsatz mit entsprechend vorbereiteten Folien gewinnt auch der Vortrag im Hörsaal selbst gegenüber einer reinen Folienpräsentation.
4. LECTURNITY ist in der Lage, alle Medienströme - Folien, Annotationen, Audio, Video, Bildschirm-aktivitäten etc. - zu einem Datenstrom zusammenführen. Was sind Ihrer Erfahrung nach die wichtigsten Elemente?
Das hängt ganz von der Art der Präsentation ab. Erfahrungen aus der Informatik, wo die Wissensvermittlung ganz intensiv über die Folieninhalte erfolgt und auch mit der Annotationsfunktion (z.T. als Tafelersatz) gearbeitet wird, stehen natürlich die aufgezeichneten Folien in Kombination mit den mündlichen Ausführungen des Dozierenden und den handschriftlichen Kommentaren im Vordergrund. Ein zusätzliches Video des Vortragenden hat hier eher keinen zusätzlichen Informationswert und ist deshalb bei folienintensiven Vorträgen in der Regel verzichtbar oder durch ein Standbild ersetzbar. Das vereinfacht den Aufzeichnungsprozess und reduziert den Datenumfang der Aufzeichnung erheblich. In anderen Fächern z.B. bei den Geisteswissenschaften wo Folien eher nur illustrierenden Charakter haben und der Vortrag ganz wesentlich vom Vortragenden selbst und dessen Vortragsstil bzw. Gestikulation abhängt, kann einem zusätzlichen Video eine ganz andere Bedeutung zukommen.
5. Wenn sich heute jemand erstmals mit dem Thema E-Lectures beschäftigt – was würden Sie ihm oder ihr empfehlen?
In den meisten Universitäten sind zentrale Anlaufstellen analog unserer „Servicestelle E-Learning“ an der Uni Freiburg vorhanden, die zu den vorhandenen Aufzeichnungstechniken und –möglichkeiten Beratung und Unterstützung anbieten. Diese sollten in jedem Fall für eine grundsätzliche Information aufgesucht werden. Ansonsten gilt, dass vor jeder Aufzeichnung überlegt werden muss, was und vor allem warum aufgezeichnet werden soll. Es gibt inzwischen sehr viele unterschiedliche Möglichkeiten, die Wahl der Aufzeichnungstechnik bzw. des Tools muss immer auf den Einsatzzweck und die Rahmenbedingungen abgestimmt sein. LECTURNITY eignet sich z.B. dann, wenn Vorlesungen oder Vorträge aufgezeichnet werden sollen, die mit einfach gestalteten Powerpoint-Folien unterstützt werden, in denen keine aufwändigen Animationen oder Videos enthalten sind. Diese werden beim Importvorgang leider (noch?) nicht berücksichtigt. Wichtig ist in jedem Fall eine gute technische Ausstattung, hinsichtlich Mikrophon und Soundkarte, um eine gute Soundqualität zu erreichen. Die Aufzeichnungsrechner sollten auch mit ausreichend Arbeitsspeicher ausgestattet sein, vor allem, wenn parallel noch ein Video des Dozierenden mitgeschnitten wird. Ein Web-Portal, das einen strukturierten, direkten und nachhaltigen Zugriff auf die E-Lectures in verschiedenen Formaten ermöglicht, ist ebenfalls empfehlenswert.
Fundstück des Monats Juni
In diesem Videoblogbeitrag gibt Dr. Heinz-Hermann Peitz aus der Akademie der Diözese Rotterburg-Stuttgart einen Rückblick auf die vergangene Tagung "Gefrorener Geist. Über die kreative Kraft der Materie", die parallel live online übertragen und durch einen Chat unterstützt wurde.
Folgender Link liefert Ihnen einen Einblick:
Fundstück des Monats April
„Video Lectures in der Lehre“ ist Thema des Fundstücks des Monats April
Der vielfach ausgezeichnete Bildungsforscher Prof. em. Dr. Heinz Mandl (LMU München), eine echte Koryphäe auf dem Gebiet des eLearning, beschreibt in seiner Keynote anlässlich des HeinEcomp-Symposiums 2009, didaktische Szenarien und Einsatzmöglichkeiten von Video Lectures an Universitäten.
Der Beitrag kann über folgende Link abgerufen werden: http://media.zim.uni-duesseldorf.de/HeinEcomp/Symposium1/Mandl/Keynote.html
Obwohl die Keynote bereits beim HeinEcomp-Symposium 2009 gehalten wurde, hat sie nicht an Aktualität eingebüßt.
Call für das Themenspecial „E-Lectures“ auf e-teaching.org
Die bekannte Plattform e-teaching.org ruft derzeit für das Themespecial "E-Lectures" auf.
Gesucht wird folgendes:
"Ihre Beiträge sind gefragt hinsichtlich Nutzungskonzepten, Evaluationen sowie Tests relevanter Werkzeuge. Wir sind gespannt auf Ihre Texte und Erfahrungsberichte, auf Interviewpartner für Podcasts oder Webcasts und auf alle weiteren Ideen!"
Schon die letzten Themspecials auf e-teaching waren sehr erfolgreich und besonders "fruchtbar". Umso mehr freut es mich, die Beiträge zu diesem Themenspecial zu verfolgen und viele Erfahrungen aus der Praxis zu hören.
Vielleicht findet sich auch der ein oder andere LECTURNITY Nutzer, der seine Erfahrungen mit der e-teaching.org Community teilen möchte.
Sie möchten bei diesem Themenspecial dabei sein? Alle Informationen bekommen sie über foglenden Link:
http://www.e-teaching.org/specials/call-e-lectures/
Fundstück des Monats - Februar
Das Fundstück des Monats Februar ist eine Aufzeichnung aus der Reihe „Ringvorlesung: Mut zur Nachhaltigkeit“ an der Universität für Bodenkultur in Wien. Die Aufzeichnung zeigt Prof. Dr. Wolfram Mauser bei seinem Vortrag „Wie lange reicht die Ressource Wasser?“.
Über folgenden Link lässt sich die Aufzeichnung öffnen:
http://www.boku.ac.at/multimedia/MutzurNachhaltigkeit/Einheit05_Mauser/Flash/mauser.html
Weitere Vorträge aus der Reihe findet man auf dem Portal der BOKU Wien:
http://www.boku.ac.at/mut-zur-nachhaltigkeit.html
Wir gratulieren zu dieser gelungenen eLecture
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